Fabana

Gargantas de Fabana, de Guara, del Calcón, Calcon Last Update: 15.09.2026 by Daniel Sturm
Country: España / Spain
Region: Aragón
Subregion: Huesca
Town: Loporzano
v1 a1 ?
2h
45min
40min
35min
x
on Foot
Rating:
★★★★★
0 ()
Info:
★★★
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Belay:
★★★
0 ()
Summary:
KOORDINATEN NICHT KORREKT! Wandercanyon ohne Abseiler evtl. wird man nass.
Summary:
KOORDINATEN NICHT KORREKT! Wandercanyon ohne Abseiler evtl. wird man nass.
Access:
Mit dem Auto: Von Huesca oder Barbastro aus ist es am bequemsten, der Nationalstraße (künftige Schnellstraße) zu folgen, bis man die Abzweigung zwischen den Ortschaften Siétamo und Velillas erreicht, die nach Liesa und Ibieca führt. Man fährt an den beiden Ortschaften vorbei und weiter, bis die Straße in eine andere Straße (A-1227) mündet, die Loporzano mit Aguas verbindet. Man kann diesen Ort auch über die genannte Straße erreichen, die etwas direkter, aber nicht ganz so schnell ist. Fast gegenüber diesem Punkt zweigt eine schmale Straße zum Stausee von Calcón ab. Biegen Sie dort ab und an einem Kreisverkehr links auf einen gut befahrbaren Feldweg ein, dem Sie bis zum Parkplatz von San Cosme und San Damián (La Tejería) folgen.
Approach (45 min):
Zu Fuß: Von hier aus nehmen wir rechts den ausgeschilderten Weg zur Kapelle von Fabana und zum Collado de Petreñales. Wir folgen einem bequemen Pfad zwischen aufgeforsteten Kiefern, der eine ausgetrocknete Schlucht (Barranco d’os Muertos) durchquert, und erreichen kurz darauf, fast ohne Höhengewinn seit dem Verlassen des Autos, die verfallene Kapelle von Fabana. Von hier aus führt ein stark beschädigter Feldweg hinunter zum Flussbett des Calcón. Wir nehmen den Weg, der ohne den Fluss zu überqueren bergauf führt, bis er in einen Pfad übergeht, und erreichen den Eingang zur Schlucht, flankiert von großen Kalksteinwänden und -spitzen.
Tour (40 min):
Für Wanderer interessant. Es gibt kaum Höhenunterschiede, und bei normalem Wasserstand kann man mit etwas Geschick die Strecke bewältigen, ohne nass zu werden. Die Landschaft ist sehenswert, aber es handelt sich keineswegs um eine sportliche Tour. Es ist einer der möglichen Zugangswege zu Gipfeln wie dem Tozal de Guara, dem Mondinero oder dem Frachinito. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften kann man ihn sowohl hinauf- als auch hinabsteigen. Fluchtwege: Deutlich erkennbar, aber man sollte sich auf keinen Fall von einem möglichen Hochwasser in den Engstellen überraschen lassen.
Return (35 min):
Derselbe Weg wie bei der Anfahrt.

Hydrology: