Je nach Saison sehr wasserreicher Abseilcanyon mit einer fordernden 105m Vertikalen mit zwei Zwischenständen. Bei kleinen Gruppen bis drei Personen kann auf die 2x40m Seil verzichtet werden.
Depending on the season, a very watery rappel canyon with a challenging 105m vertical with two intermediate stands. For small groups of up to three people, the 2x40m ropes can be dispensed with.
February - June
9-14 o'clock
West
First descent: 11.09.2003 by Antoine Florin, P. Marain, F. Gilliard, M.Vacquié
Summary:machine translated
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Original language
Je nach Saison sehr wasserreicher Abseilcanyon mit einer fordernden 105m Vertikalen mit zwei Zwischenständen. Bei kleinen Gruppen bis drei Personen kann auf die 2x40m Seil verzichtet werden.
Depending on the season, a very watery rappel canyon with a challenging 105m vertical with two intermediate stands. For small groups of up to three people, the 2x40m ropes can be dispensed with.
Access:machine translated
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Original language
Parken Sie ein Auto an der Fischfarm im Chao da Ribeira Tal ganz am Ende der Piste (Siehe GPS Daten Parkplatz Ausstieg). Hier findet sich ein Infoschild zum Canyoning.
Mit dem zweiten Auto fahren Sie zuerst entlang der VE2 RICHTUNG Porto Moniz und dann über Ribeira de Janela (Vorsicht, die Ausfahrt liegt direkt am Ende des Tunnels dos Casais) entlang der ER 209 auf das Rabacal Plateau bis zum Einstiegsparkplatz (siehe GPS Daten, 17,5 km Strecke ab dem Tunnelende). Hier findet sich ein Infoschild zu den verschiedenen Canyons.
Auf diesem ist (Stand April 2026) die Queimado Tour nicht erwähnt.
Wenn Sie nur einen PKW zur Verfügung haben und sehr sportlich sind, fahren Sie direkt zum oberen Parkplatz Einstieg.
Park a car at the fish farm in the Chao da Ribeira valley at the very exit of the slope (see GPS data parking lot exit). Here you will find an information sign for canyoning.
With the second car, first drive along the VE2 DIRECTION Porto Moniz and then via Ribeira de Janela (be careful, the exit is directly at the exit of the tunnel dos Casais) along the ER 209 to the Rabacal plateau to the parking entry (see GPS data, 17.5 km distance from the end of the tunnel). Here you will find an information sign for the various canyons.
The Queimado Tour is not mentioned on this (as of April 2026).
If you only have one car available and are very sporty, drive directly to the upper entry parking lot.
Approach (45 min):no translation available
Folgen Sie der breiten Piste (Vereda da Terra Cha), die neben dem Infoschild beginnt für gute 2,1 km, an der Pistenkreuzung biegen Sie links ab und folgen der etwas holprigeren Piste gute 150 Meter. Hier findet sich links ein schmaler Pfad durch das Gebüsch, der durch viele neu gepflanzte Sträucher gekennzeichnet ist, die mit blauem Kunsstoffgeflecht eingefasst sind. Folgen Sie diesem Pfad, ohne die Pflanzen zu zertreten, bis Sie das meist trockene Bachbett erreichen. Folgen Sie ihm ein kurzes Stück, dann dem linksufrig gelegenen Weg und schließlich wieder dem Bachbett bis zur Abbruchkante, von der sich bei gutem Wetter in fantastisches Panorama bietet. Leider wächst die Vegetation aufgrund der Feuchtigkeit sehr üppig, was in einem Jahr noch als Zustieg taugt, kann im Folgejahr schon unpassierbar sein. Der hier beschriebene Zustieg wurde im Juni 2026 von mir begangen.
Tour (6 h):no translation available
Die Tour beginnt direkt am Einstieg und ist hier fast immer trocken. Sie setzt sich intensiv mit zahlreichen Abseilern fort und wird am dritten Wasserfall von zahlreichen Quellen gespeist. Im Verlaufe der Tour speisen diverse Zuflüsse den Bach. Der Höhepunkt ist definitiv die 105 Meter Kaskade, die in vier Abschnitten abgeseilt wird: Kurzer Zubringer 7m, 35m, 30m, 40m. Der Zwischenstand nach dem 35 m Wasserfall liegt weit außerhalb der Abseillinie orografisch rechts. Er ist bei hohem Wasserstand und entsprechend rutschigem Gestein nur über die zwei unteren Umlenker zu erreichen. Zusätzlich ist er an überhängendem Fels sehr hoch gebohrt und der Zugang ist durchaus sportlich. Außerdem handelt es sich fast um einen reinen Hängestand. Mit Gruppen ab vier Personen empfiehlt es sich dringend, Seile für alle drei Längen mitzunehmen, denn an den typsich Madeirensischen Standplätzen ist meist nur für zwei Personen Platz. Es gibt nach 19 Abseilern einen Zwischenausstieg an der Levada do Norte, über die man zurück zum oberen Parkplatz gelangt, doch der Weg ist weit und steil. Im Normalfall wird auch der untere Abschnitt bis zur Levada do Seixal begangen. Dieser bietet seiltechnisch weniger anspruchsvolle Wasserfälle, doch auch wenn die Levada do Norte einen Großteil des Wassers abzapft, ist insbesondere im Winter und Frühjahr dieser Abschnitt nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, Stichwort Zuflüsse. Landschaftlich ist dieser Teil mit seinen 15 Abseilstellen in jedem Fall ebenfalls ein Highlight. Kurz nach dem Zusammenfluss mit dem Hortela Canyon endet die Tour auf der Levada do Seixal. Für den letzten Abseiler gibt es zwei Möglichkeiten:
1) rechtes Ufer vom Baum, Zwischenstand an der Kante, diese Linie führt direkt auf die Levada
2) linkes Ufer, Seilgeländer und Abseilstand weit oben, diese Linie führt zu einem Tunnelfenster, in das man bei moderatem Wasserstand in den Levadatunnel gelangt. Achtung: der Eingang ist hinter dem herabstürzenden Wasser nicht ganz einfach zu finden. Außerdem führt diese Linie auf einen weiteren Stand, etwas weiter unten, von dem man den unteren Teil des Hortela anschließen kann.
Return (50 min):machine translated
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Es gibt diverse Varianten für den Rückweg.
1) Sie folgen der Levada nach orografisch rechts (der Abgrund ist dann auf Ihrer linken Seite) entgegen der Fließrichtung für 710m, um zum Abstieg Vereda do Lombo Barbinhas zu gelangen. Hier steigen Sie in 30 Minuten zum Hauptfluss steil und meist rutschig ab. Überqueren Sie den Hauptfluss, um auf der anderen Seite einem kleinen Pfad durch den Wald talauswärts zu folgen. Dieser führt in wenigen Minuten durch den Wald, überqueren Sie die Staumauer links und folgen Sie der Piste über die Wiese zum unteren Parkplatz.
2) Begehen Sie einen der Canyons, die an der Levada do Seixal starten:
A) Seixal inferior, durch den langen Tunnel, direkt danach beginnt die Tour, abklettern neben der betonierten Wasserfassung, alternativ kann hier an einem Gitter
ein Seil befestigt werden.
B) Hortela inferior, direkt vor Ihnen
C) Folhado inferior, der Levada Richtung Abstieg 520m folgen, der erste Canyon, Haken am Levadaablass kurz vor dem Wasserfall
D) Vimieiro inferior, der Levada Richtung Abstieg und an diesem vorbei 920m bis zum Ende folgen, Haken kurz vor dem Wasserfall
In allen vier Fällen sollten Sie die Länge der Tour und die Zeit im Auge haben und Ihre Kondition gut einschätzen. Insbesondere im Winter wird es in
Madeira früh und vor allem sehr schnell dunkel. Und selbstredend die Höhe der jeweiligen Wasserfälle bedenken!!!
3) Sie folgen der Levada nach orografisch rechts (der Abgrund ist dann auf Ihrer linken Seite) entgegen der Fließrichtung für 650m, um zum Aufstieg
Vereda do Lombo Barbinhas zu gelangen. Dieser ist nicht ganz einfach zu entdecken. Er führt über die Levada do Norte zurück zur vom Zustieg bekannten Vereda da Terra Cha, dieser folgen Sie zum Einstiegsparkplatz. Diese Variante ermöglicht die komplette Tour mit nur einem Auto. Der Rückweg umfasst dann 5km und 630 Höhenmeter und dauert 2 Stunden 20 Minuten, insofern Sie nach der Tour noch normales Tempo schaffen.
There are several options for the way back.
1) Follow the levada to the orographic right (the abyss is then on your left) against the direction of flow for 710m to reach the Vereda do Lombo Barbinhas descent. Here you descend a steep and mostly slippery path to the main river in 30 minutes. Cross the main river to follow a small path through the forest out of the valley on the other side. This leads through the forest in a few minutes, cross the dam on the left and follow the slope across the meadows to the lower parking lot.
2) Walk one of the canyons that start at the Levada do Seixal:
A) Seixal inferior, through the long tunnel, directly afterwards the tour begins, downclimb next to the concreted water intake, alternatively a rope can be attached to a grid here.
a rope can be attached to a grid.
B) Hortela inferior, directly in front of you
C) Folhado inferior, follow the levada towards the 520m descent, the first canyon, anchor at the levada outlet just before the waterfall
D) Vimieiro inferior, follow the levada towards the descent and past it 920m to the exit, anchor just before the waterfall
In all four cases, you should keep an eye on the length of the tour and the time and assess your fitness well. Especially in winter
Madeira gets dark early and, above all, very quickly. And, of course, bear in mind the height of each waterfall!!!
3) Follow the levada orographically to the right (the precipice is then on your left) against the direction of flow for 650m in order to reach the ascent
Vereda do Lombo Barbinhas. This is not easy to discover. It leads via the Levada do Norte back to the Vereda da Terra Cha known from the access, which you follow to the parking entry. This option allows you to complete the entire tour in just one car. The way back then covers 5 km and 630 meters in altitude and takes 2 hours 20 minutes, provided you can still manage a normal pace after the tour.
Die Tour beginnt meist trocken und wird am zweiten Wasserfall und im Verlaufe der Tour von zahlreichen Quellen und einigen Zuflüssen gespeist. Vorsicht wenn schon am ersten Abseiler viel Wasser läuft, die Tour ist dann vermutlich nicht begehbar.
The tour begins mostly dry and is fed by numerous springs and some tributaries at the second waterfall and in the course of the tour. Be careful if a lot of water is already walking at the first rappel, the tour is then probably not passable.
Walking in gorges (canyoning) involves non-obvious and potentially lethal dangers! In order to face them adequately, a thorough preparation of any walk is absolutely necessary. Reading the information available on this website is in no way sufficient for such a thorough preparation.
The available descriptions are based on personal experiences of different climbers and accordingly give a subjective impression of the conditions at a certain date in the past. The conditions can change significantly at any time due to, among other things, the weather (precipitation, snowmelt, ...) or possible events in alpine terrain (rockfalls, avalanches, ...). The described technical installations can also change radically due to natural events (floods, corrosion) or human intervention (vandalism, theft, ...).
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