Nice aquatic and vertical route; never overly complex, though it features short sections requiring caution during periods of high water flow. Cold water all year round.
Schöne Route mit Wasserpassagen und vertikalen Abschnitten; nie übermäßig anspruchsvoll, allerdings gibt es kurze Abschnitte, die bei starker Strömung Vorsicht erfordern. Das Wasser ist das ganze Jahr über kalt.
Nice aquatic and vertical route; never overly complex, though it features short sections requiring caution during periods of high water flow. Cold water all year round.
Schöne Route mit Wasserpassagen und vertikalen Abschnitten; nie übermäßig anspruchsvoll, allerdings gibt es kurze Abschnitte, die bei starker Strömung Vorsicht erfordern. Das Wasser ist das ganze Jahr über kalt.
Anfahrt:maschinell übersetzt
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Originalsprache
From Varallo, take the Val Mastallone road and follow it to Fobello, then continue to the end of the road near Santa Maria, where you leave it at the last parking lot (la Gazza)
Von Varallo aus nehmen Sie die Straße ins Val Mastallone und folgen ihr bis nach Fobello; fahren Sie dann weiter bis zum Ende der Straße in der Nähe von Santa Maria, wo Sie die Straße am letzten Parkplatz (la Gazza) verlassen.
From the parking there are two paths; follow the one on the left (515 CAI), which almost runs alongside the Mastallone stream, passing through a pretty village. Then, cross a bridge over the Mastallone and go up the Piane valley. After a 15-minute climb, you'll find a hut on the right, continue until the valley levels out, then descend a few meters from the path to the stream. 20 min.
Vom Parkplatz aus führen zwei Wege weiter; folgen Sie dem linken (515 CAI), der fast parallel zum Bach Mastallone verläuft und durch ein hübsches Dorf führt. Überqueren Sie anschließend eine Brücke über den Mastallone und steigen Sie das Piane-Tal hinauf. Nach einem 15-minütigen Aufstieg sehen Sie rechts eine Hütte; gehen Sie weiter, bis das Tal flacher wird, und steigen Sie dann einige Meter vom Weg hinunter zum Bach. 20 Min.
Tour (2 h):maschinell übersetzt
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Originalsprache
The start is on the flat riverbed with a few boulders, then the stream narrows, you find C6 (right) (single point),
then C10 (perhaps toboggan, right), toboggan 4m. You arrive at the highest and more technical waterfall: MC7 (left, single point) leads to the C17 left, narrow passage where it is difficult to stand upright, then C30 left under a horsetail waterfall.
-This sequence, in cases of high water flow, is avoidable with a long handrail on the left, which leads to C30 left (partially out of the water flow)-
Then C7 (left, single point), C18 (right, possible dry toboggan on the right), C10 (left), MC from tree (right) with subsequent relay C23 (right, turbulent pool)+C15 (left, narrow).
then final C5 (left, single point, possible jump) and you arrive at the confluence with the Mastallone.
Der Start erfolgt im flachen Flussbett mit einigen Felsblöcken, dann verengt sich der Bach, man trifft auf C6 (rechts) (Einzelpunkt),
dann C10 (möglicherweise Rutschpartie, rechts), Rutschpartie 4 m. Man gelangt zum höchsten und technisch anspruchsvollsten Wasserfall: MC7 (links, Einzelpunkt) führt zum C17 links, einer engen Passage, in der es schwierig ist, aufrecht zu stehen, dann C30 links unter einem schweifartigen Wasserfall.
– Diese Passage lässt sich bei hohem Wasserstand über einen langen Handlauf auf der linken Seite umgehen, der zum C30 links führt (teilweise außerhalb der Strömung) –
Dann C7 (links, Einzelpunkt), C18 (rechts, mögliche Trockenrutsche rechts), C10 (links), MC vom Baum (rechts) mit anschließender Staffel C23 (rechts, Strudelbecken) + C15 (links, eng).
Dann das letzte C5 (links, Einzelpunkt, möglicher Sprung) und man gelangt zum Zusammenfluss mit dem Mastallone.
Das Begehen von Schluchten (Canyoning) birgt nicht offensichtliche und potentiell tödliche Gefahren! Um diesen angemessen zu begegnen ist eine gründliche Vorbereitung einer jeden Begehung absolut notwendig. Die Lektüre der auf dieser Webseite verfügbaren Informationen ist in keinem Fall ausreichend für eine solche gründliche Vorbereitung.
Die vorhandenen Beschreibungen basieren auf persönlichen Erfahrungen unterschiedlicher Begeher und geben dementsprechend einen subjektiven Eindruck der Verhältnisse zu einem bestimmten Datum in der Vergangenheit wieder. Die Verhältnisse können sich jederzeit unter anderem durch das Wetter (Niederschläge, Schneeschmelze, …) oder mögliche Ereignisse in alpinem Gelände (Felsstürze, Lawinen, ...) stark verändern. Die beschriebenen technischen Installationen können sich ebenso durch natürliche Ereignisse (Hochwasser, Korrosion) oder menschlichen Eingriff (Vandalismus, Diebstahl, ...) radikal verändern.
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