Sandbach (Inferiore)

Eigerwandschlucht Letztes Update: 13.09.2024 durch Peisen
Subregion: Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli / Interlaken-Oberhasli administrative district
Ort: Grindelwald
v3 a3 II
4h10
50min
3h
20min
1950m
1700m
250m
x
25m
2x30m
500m
Seilbahn
Besonderheiten:
Gletscher im Einzugsgebiet
Bewertung:
★★★★★
4.2 (9)
Beschreibung:
★★★
2 (5)
Verankerung:
★★★
1.9 (7)
Charakteristik:
Enger Schlitzcanyon wenige Meter unter der Oberfläche. Herbstcanyon, sehr kaltes Wasser. Rohdaten Import von Descente Canyons https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon/22570

Abschnitte

Name
Schwierigkeit
Zustieg
Tour
Rückweg
September - November
8-12 Uhr
Nord
0.40km²
Charakteristik:
Enger Schlitzcanyon wenige Meter unter der Oberfläche. Herbstcanyon, sehr kaltes Wasser. Rohdaten Import von Descente Canyons https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon/22570
Anfahrt:
Wengernalpbahn bis Alpiglen, Achtung es hat noch ein Alpiglen in Grindelwald auf der anderen Seite der grossen Scheidegg.
Zustieg (50 min):
https://swisstopo.app/i/5/VVASGYRR
Tour (3 h):
Der canyon wird sehr schnell sehr eng. Meist nur wenig unter den umliegenden Geröllfeldern und wiesen. Zwei höhere stufen (30m), eine davon ist der Wasserfall an den man im zustieg vorbei gekommen ist. Viele enge Kletterstellen in bestem Fels. Aufpassen bei zu viel Wasser, dies ist nicht nur kalt sondern auch meist komprimiert.
Rückweg (20 min):
Auf Wanderweg zurück nach Alpiglen und mit der Bahn runter nach Grindelwald

Koordinaten:

Canyon Start
46.5939°, 8.01131°
DMS: 46° 35" 38.04', 8° 0" 40.72'

DM: 46° 35.634", 8° 0.679"

Google Maps

SwissTopo
Canyon Ende
46.5989°, 8.01139°
DMS: 46° 35" 56.04', 8° 0" 41'

DM: 46° 35.934", 8° 0.683"

Google Maps

SwissTopo
Parkplatz Ausstieg
46.6226°, 8.02328°
DMS: 46° 37" 21.36', 8° 1" 23.81'

DM: 46° 37.356", 8° 1.397"

Google Maps

SwissTopo
Gare
Wegpunkt
46.6001°, 8.00187°
DMS: 46° 36" 0.36', 8° 0" 6.73'

DM: 46° 36.006", 8° 0.112"

Google Maps

SwissTopo
Gare d'Alpiglen
Hydrologie:
Das Einzugsgebiet wirkt klein, besteht aber zum grössten teil aus der Eiger Nordwand und hat somit meist zu viel Wasser oder Eis.