An alpine gorge, a right-hand tributary of the Torrente Albano, running parallel to but further south than the Val di Gromo. 23 abseils, equipped in a quick and exploratory manner, some using natural anchors, some via abseil, others with slings and maillons. A few things to bear in mind:
1) Abseil number 14 has been equipped with a single anchor on the right bank, quite a long way from the riverbed; to reach the anchor, you need to climb up through the undergrowth; at -15 there is a plate which we used as a diverter because, unfortunately, the bolt was loose, and the total length of the abseil is around 30–35 m.
2) C85: starts with a double anchor on the right bank; be careful where you position yourself as the plate without a ring has a bolt that rotates; there’s a fairly off-centre belay at -5 and the first split at -30 on a single bolt; from there, another abseil of about thirty metres takes you to the final split at -60, placed in a protected position; The final pitch is about 25 metres, almost all of it with water splashing over you, ending in a wide but very churning pool where one of our less ‘experienced’ companions struggled to get out.
3) Abseil no. 20 is a double abseil on a natural anchor that passes over two-thirds of a ledge; it’s not immediately obvious because the small tree is quite slender, but it’s in excellent condition and well away from the water flow.
4) Abseil No. 22 is undoubtedly the most spectacular: a double, unconnected anchor on the left bank, followed by a single 30-metre abseil right down to the bottom (watch out for chafing; this is particularly important for the last abseiler); viewed from the road on the opposite mountain, it looks like an unapproachable monster, but once you’re up there, you realise it’s much simpler than it seems.
Sequence of abseils:
1) c5 double abseil on natural anchors on the left bank
2) c20 single abseil on the right bank
3) c15 single abseil on the left bank + 4) c10 single abseil on the left bank
5) c13 single abseil on the right bank
6) c15 on the left bank (slings and maillon on natural anchors)
7) c30 single on the left bank
8) c20 single on the left bank + 9) c8 single on the left bank
10) c20 double on the natural anchor on the left bank
11) c10 on the left bank (slings and maillon on the natural anchor)
12) c35 on the left bank (slings and maillon on the natural anchor)
13) c13 single, right bank
14) c35 single, right bank (well out) + deviation to -15
15) c15 single, right bank, c85 sequence
16) c30 double, right bank (linked) + deviation to -5
17) c30 single, right bank
18) c25 single, right bank
19) c15 single, right bank
20) c20 double on natural, right bank (passes 2/3 ledges)
21) c20 single, right bank
22) c30 double (unconnected), left bank (ponytail cascade)
23) 6m unbolted toboggan 24) c6, left bank (slack line and maillons on natural features) exit onto an easy path on the left bank at a water intake.
Eine alpine Schlucht, ein rechter Nebenfluss des Torrente Albano, der parallel zum Val di Gromo verläuft, jedoch weiter südlich davon. 23 Abseilstellen, die zügig und explorativ gesichert wurden, teils mit natürlichen Verankerungen, teils über Abseilstellen, teils mit Schlingen und Maillons. Einige Dinge, die zu beachten sind:
1) Abseilstrecke Nr. 14 wurde mit einem einzigen Anker am rechten Ufer ausgestattet, der ziemlich weit vom Flussbett entfernt ist; um den Anker zu erreichen, muss man durch das Unterholz hinaufklettern; Bei -15 befindet sich eine Platte, die wir als Umleitung genutzt haben, da der Bolzen leider locker war; die Gesamtlänge des Abseilgangs beträgt etwa 30–35 m.
2) C85: beginnt mit einem Doppelanker am rechten Ufer; sei vorsichtig bei der Positionierung, da die Platte ohne Ring einen Bolzen hat, der sich dreht; Bei -5 gibt es einen ziemlich außermittigen Standplatz und bei -30 die erste Abzweigung an einem einzelnen Bolzen; von dort führt ein weiterer Abseilabschnitt von etwa dreißig Metern zur letzten Abzweigung bei -60, die an einer geschützten Stelle platziert ist; Die letzte Seillänge beträgt etwa 25 Meter, fast die gesamte Strecke wird man von Wasser bespritzt; sie endet in einem breiten, aber sehr unruhigen Becken, aus dem einer unserer weniger „erfahrenen“ Begleiter nur mühsam herauskam.
3) Abseilstrecke Nr. 20 ist ein Doppelabseil an einem natürlichen Ankerpunkt, der über zwei Drittel eines Felsvorsprungs verläuft; er ist nicht sofort zu erkennen, da der kleine Baum recht schlank ist, aber er ist in ausgezeichnetem Zustand und weit entfernt von der Strömung.
4) Abseilstelle Nr. 22 ist zweifellos die spektakulärste: ein doppelter, nicht miteinander verbundener Anker am linken Ufer, gefolgt von einem einzelnen 30-Meter-Abseil direkt bis zum Grund (Vorsicht vor Scheuerstellen; dies ist besonders wichtig für den letzten Abseiler); von der Straße auf dem gegenüberliegenden Berg aus gesehen wirkt es wie ein unüberwindbares Monster, aber sobald man oben ist, merkt man, dass es viel einfacher ist, als es scheint.
Abseilsequenz:
1) c5 Doppelabseil an natürlichen Verankerungen am linken Ufer
2) c20 Einfachabseil am rechten Ufer
3) c15 Einfachabseil am linken Ufer + 4) c10 Einfachabseil am linken Ufer
5) c13 Einfachabseil am rechten Ufer
6) c15 am linken Ufer (Schlingen und Maillon an natürlichen Verankerungen)
7) c30, Einzelabseil am linken Ufer
8) c20, Einzelabseil am linken Ufer + 9) c8, Einzelabseil am linken Ufer
10) c20, Doppelabseil an der natürlichen Verankerung am linken Ufer
11) c10 am linken Ufer (Schlingen und Maillon am natürlichen Ankerpunkt)
12) c35 am linken Ufer (Schlingen und Maillon am natürlichen Ankerpunkt)
13) c13 Einzelabseil, rechtes Ufer
14) c35 Einzelabseil, rechtes Ufer (weit außen) + Abzweigung nach -15
15) c15 Einzel, rechtes Ufer, c85-Sequenz
16) c30 Doppel, rechtes Ufer (verbunden) + Abweichung auf -5
17) c30 Einzel, rechtes Ufer
18) c25 Einzel, rechtes Ufer
19) c15 Einzelseil, rechtes Ufer
20) c20 Doppelseil an natürlichem Anker, rechtes Ufer (führt an 2/3 Felsvorsprüngen vorbei)
21) c20 Einzelseil, rechtes Ufer
22) c30 Doppelseil (nicht verbunden), linkes Ufer (Ponytail-Kaskade)
23) 6 m ungesicherte Rutschpartie 24) c6, linkes Ufer (Schlaffe Leine und Maillons an natürlichen Formationen) Ausstieg auf einen einfachen Weg am linken Ufer bei einer Wasserentnahmestelle.
Das Begehen von Schluchten (Canyoning) birgt nicht offensichtliche und potentiell tödliche Gefahren! Um diesen angemessen zu begegnen ist eine gründliche Vorbereitung einer jeden Begehung absolut notwendig. Die Lektüre der auf dieser Webseite verfügbaren Informationen ist in keinem Fall ausreichend für eine solche gründliche Vorbereitung.
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