Häselgehrbach

Haeselgehrbach Letztes Update: 03.08.2025 durch Christian Balla
Region: Tirol
Subregion: Bezirk Reutte
Ort: Ehrwald
v3 a3 III
2h20
30min
1h45
5min
1040m
970m
70m
x
25m
2x30m
11
500m
zu Fuß
Bewertung:
★★★★★
3.2 (12)
Beschreibung:
★★★
2.7 (9)
Verankerung:
★★★
2.4 (10)
Charakteristik:
Kurze, schöne vertikale Tour mit Ausblick auf die Zugspitze; mehrere rutschige Stellen; fast alle Abseilstellen sind im Wasser; einige scharfe Kanten; gut eingerichtet; schöne kleine Engstellen; mehrere Fluchtmöglichkeiten; Exposition Ost; oft Zuschauer bei der letzten Kaskade; Sedimentgestein
10-14 Uhr
Ost
4.50km²
Charakteristik:
Kurze, schöne vertikale Tour mit Ausblick auf die Zugspitze; mehrere rutschige Stellen; fast alle Abseilstellen sind im Wasser; einige scharfe Kanten; gut eingerichtet; schöne kleine Engstellen; mehrere Fluchtmöglichkeiten; Exposition Ost; oft Zuschauer bei der letzten Kaskade; Sedimentgestein
Anfahrt:
Von Deutschland kommend fährt man beim alten Zollamt Ehrwald in Richtung Ortschaft Ehrwald. Nach kurzer Strecke über die Grenze kommt auf der rechten Straßenseite ein großes Kreuz und eine Kläranlage. Danach kommt eine kleine Brücke die über den Loisachbach führt mit einem Parkplatz für ca. 10 PKW direkt eben der Straße. Hier parken.
Zustieg (30 min):
Vom Parkplatz aus geht man über die nahegelegene Brücke. Möchte man kurz den Wasserstand checken, so folgt man dem Radweg (Schotter) rechts nach der Brücke für 5min. Danach geht man zurück zur Brücke und folgt der asphaltierten Bergstraße (Fahrverbot) links in Richtung "Häselgehralm". Die Straße führt nach einer Rechtskehre über eine Brücke (Häselgehrbach). Danach folgt eine Linkskehre mit Kreuz. Ab hier ist es nicht mehr weit bis man mehr oder weniger geradewegs auf den Bach stößt. Der Einstieg liegt auf ca. 1090m direkt bei den Holzbalken (Brücke) die über den Häselgehrbach führen.
Tour (1 h 45):
Die Schlucht ist, bis auf eine kurze Gehpassage im oberen Teil sehr kontinuierlich. Je nach Wassertiefe können einige Stufen auch gerutscht oder gesprungen werden. Die Schlucht ist technisch nicht allzu schwer, sollte aber bei höherem Wasserstand nicht unterschätzt werden, da man oft zwingend im Wasserstrahl abseilt und der Fels meist sehr rutschig ist. Mehrere kleine schöne Auswaschungen/Engstellen und die max. 25m hohen Abseilstellen in der Kombination mit dem kurzen Zustieg sind optimal für eine lässige Halbtagestour.
Rückweg (5 min):
Nach der letzten Kaskade auf ca. 970m folgt man dem Radweg rechts für 5min zurück zum Ausgangspunkt.

Koordinaten:

Canyon Start
47.4209°, 10.9147°
DMS: 47° 25" 15.24', 10° 54" 52.92'

DM: 47° 25.254", 10° 54.882"

Google Maps

Österreich Topo
(descente_1)
Canyon Ende
47.4203°, 10.917°
DMS: 47° 25" 13.08', 10° 55" 1.2'

DM: 47° 25.218", 10° 55.02"

Google Maps

Österreich Topo
(descente_2)
Parkplatz Zustieg und Ausstieg
47.4188°, 10.9159°
DMS: 47° 25" 7.68', 10° 54" 57.24'

DM: 47° 25.128", 10° 54.954"

Google Maps

Österreich Topo
(descente_3)

Literatur:

Canyoning Buch
Werner Baumgarten
2013
Canyoning Buch
Werner Baumgarten
2010
Canyoning Buch
Alexander Riml / Gunnar Amor
2012
Ropewiki Canyon Info

Hydrologie: