Barranco alpino, abierto, de grandes desniveles aunque en rampa y caudales elevados hasta bien entrado el verano. Precaución con las avalanchas
Alpine Schlucht, offen, mit steilen Hängen, aber auf einer Rampe und hohen Abflüssen bis weit in den Sommer hinein. Vorsicht bei Lawinen
Anfahrt:maschinell übersetzt
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Originalsprache
Debemos situarnos en el Alt Pallars, a donde llegaremos por la C28 desde Vielha o por la C13 por el lado de Sort y Llavorsí.
Llegaremos a Esterri d'Àneu, entraremos al pueblo y cogeremos la carretera que remonta el Noguera en dirección Isil. Bonita carretera serpenteante en este frondoso, profundo y húmedo valle del Pirineo. Pasaremos estos pequeños pueblos de pizarra y piedra, tan bien conservados, para llegar a Alós d'Isil, último pueblo antes de que finalice la carretera convencional. A partir de aquí, una antigua pista, ahora ya asfaltada, en la que deberemos maniobrar con cuidado si viene otro vehículo de frente, y que era lugar de huida no hace tantos años. A día de hoy, muy recordado con los carteles del “Cami de la Llibertat”.
Poco más de 2kms después de dejar atrás Alós encontraremos un cartel a nuestra izquierda del parq de l'Alt Pirineu y 2 kms después llegamos al Refugi del Fornet, gran sitio para comer y dormir. Seguiremos por esa misma pista pasando las Bordas d'Isil hasta el puente de la Perosa, donde un aparcamiento a la derecha nos permitirá dejar el coche en buen lugar.
Wir müssen in Alt Pallars sein, wo wir über die C28 von Vielha aus oder über die C13 auf der Seite von Sort und Llavorsí ankommen.
Wir kommen in Esterri d'Àneu an, fahren in das Dorf hinein und nehmen die Straße, die den Noguera hinauf nach Isil führt. Eine schöne kurvenreiche Straße in diesem grünen, tiefen und feuchten Pyrenäental. Vorbei an den kleinen, gut erhaltenen Schiefer- und Steindörfern erreichen wir Alós d'Isil, das letzte Dorf vor dem Ende der herkömmlichen Straße. Von hier aus führt ein alter, jetzt asphaltierter Weg, auf dem wir vorsichtig manövrieren müssen, wenn uns ein anderes Fahrzeug entgegenkommt, und der vor nicht allzu vielen Jahren ein Zufluchtsort war. Heute erinnern die Schilder "Cami de la Llibertat" an diesen Weg.
Etwas mehr als 2 km, nachdem wir Alós hinter uns gelassen haben, finden wir auf der linken Seite ein Hinweisschild zum Parc de l'Alt Pirineu und 2 km später erreichen wir das Refugi del Fornet, einen hervorragenden Ort zum Essen und Schlafen. Weiter geht es auf demselben Weg, vorbei an den Bordas d'Isil bis zur Perosa-Brücke, wo sich rechts ein Parkplatz befindet, wo Sie Ihr Auto an einem guten Platz abstellen können.
Desde este sitio tan emblemático de los caminos de la libertad, tenemos maravillosas vistas del Alt Pallars, las cumbres de Clavera , Tres Comtes, Barlonguéra, etc. Sin cruzar el puente salimos por la pista de Clavera (orilla izq del Noguera) y 500m después cruzaremos nuestro barranco y podremos observar su caudal. Por cualquiera de sus orillas iremos remontando el barranco hasta que sobrepasemos la zona de cascadas
Von diesem symbolträchtigen Ort der Freiheitspfade aus haben wir einen herrlichen Blick auf den Alt Pallars, die Gipfel der Clavera, Tres Comtes, Barlonguéra usw. Ohne die Brücke zu überqueren, gehen wir auf dem Clavera-Weg (linkes Ufer der Noguera) weiter und überqueren nach 500 m unsere Schlucht und können ihren Lauf beobachten. Wir gehen die Schlucht entlang eines ihrer Ufer hinauf, bis wir das Gebiet der Wasserfälle erreichen.
Das Begehen von Schluchten (Canyoning) birgt nicht offensichtliche und potentiell tödliche Gefahren! Um diesen angemessen zu begegnen ist eine gründliche Vorbereitung einer jeden Begehung absolut notwendig. Die Lektüre der auf dieser Webseite verfügbaren Informationen ist in keinem Fall ausreichend für eine solche gründliche Vorbereitung.
Die vorhandenen Beschreibungen basieren auf persönlichen Erfahrungen unterschiedlicher Begeher und geben dementsprechend einen subjektiven Eindruck der Verhältnisse zu einem bestimmten Datum in der Vergangenheit wieder. Die Verhältnisse können sich jederzeit unter anderem durch das Wetter (Niederschläge, Schneeschmelze, …) oder mögliche Ereignisse in alpinem Gelände (Felsstürze, Lawinen, ...) stark verändern. Die beschriebenen technischen Installationen können sich ebenso durch natürliche Ereignisse (Hochwasser, Korrosion) oder menschlichen Eingriff (Vandalismus, Diebstahl, ...) radikal verändern.
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