Rohdaten Import von Descente Canyons https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon/24149
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Anfahrt:maschinell übersetzt
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Originalsprache
Tenemos que ir hasta la coqueta población de Bergua, en pleno Sobrepuerto, a la que accederemos por una pista a tramos asfaltada que sale desde Fiscal
Wir müssen bis in das hübsche Städtchen Bergua fahren, das mitten im Sobrepuerto liegt und über einen teilweise asphaltierten Feldweg zu erreichen ist, der in Fiscal beginnt.
Cruzaremos el pueblo en dirección a las pasarelas marcadas como “los Barrancos” PR117, llegaremos a las pasarelas del barranco Forcos las cuales cruzaremos y cogeremos el camino que sube por la izquierda orográfica, siguiendo la PR hasta Escartín. Desde la población de Escartín hay que subir hacia el Serrato del Grijal (la parte superior de las parcelas que se ven a la derecha del pueblo), donde buscaremos un muro, unas antiguas ruinas, con una encrucijada de caminos. Tomaremos la senda que baja a veces oculta por matorral bajo, se cruzará un afluente (posible entrada) y se continuará hasta llegar al cauce. OPCIÓN: Entrada directa a la parte engorgada. Si queremos evitar la parte inicial del barranco, abierta y de menor interés, entraremos desde una senda que parte de una curva de la PR117 antes de llegar a la población de Escartín. En una curva muy marcada a la izquierda con la señal de PR en ángulo (mojonada), sale un sendero fácil de seguir unos 20 m hasta un mirador y luego va siguiendo la curva de la ladera sin perder cota. Desde el mirador el camino (sin balizar) aparece bastante vestido de vegetación en algunos tramos. Esta senda, ganando un poco de cota, nos lleva hasta un camino empedrado en desuso. Siguiéndolo, llegaremos a un derrumbe del camino, que sortearemos y volveremos a subir para volver a tomar el camino que nos lleva hasta el cauce, dejándonos cerca de la cabecera del rápel 4.
Wir durchqueren das Dorf in Richtung der als „los Barrancos“ (PR117) ausgeschilderten Stege, erreichen die Stege der Schlucht Forcos, überqueren diese und nehmen den Weg, der auf der orografisch linken Seite hinaufführt, wobei wir dem PR bis nach Escartín folgen. Vom Ort Escartín aus geht es hinauf zum Serrato del Grijal (dem oberen Teil der Parzellen, die rechts vom Dorf zu sehen sind), wo wir nach einer Mauer und einigen alten Ruinen suchen, an denen sich eine Wegkreuzung befindet. Wir nehmen den Pfad, der hinabführt und manchmal von niedrigem Gestrüpp verdeckt ist, überqueren einen Nebenfluss (möglicher Einstieg) und gehen weiter, bis wir das Flussbett erreichen. OPTION: Direkter Einstieg in den verengten Abschnitt. Wenn wir den ersten, offenen und weniger interessanten Abschnitt der Schlucht vermeiden möchten, steigen wir über einen Weg ein, der an einer Kurve der PR117 beginnt, noch bevor man den Ort Escartín erreicht. An einer sehr scharfen Linkskurve mit dem schräg stehenden PR-Schild (Markierung) zweigt ein leicht zu folgender Pfad ab, der etwa 20 m bis zu einem Aussichtspunkt führt und dann der Kurve des Hangs folgt, ohne an Höhe zu verlieren. Vom Aussichtspunkt aus ist der Weg (ohne Markierung) an einigen Abschnitten ziemlich von Vegetation überwuchert. Dieser Pfad, der leicht an Höhe gewinnt, führt uns zu einem stillgelegten gepflasterten Weg. Wenn wir ihm folgen, gelangen wir zu einer Wegversperrung durch einen Erdrutsch, die wir umgehen, und steigen wieder hinauf, um erneut den Weg einzuschlagen, der uns zum Flussbett führt und uns in der Nähe des Ausgangspunkts von Abseilstrecke 4 absetzt.
Tour (2 h 30):maschinell übersetzt
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Originalsprache
Barranco abierto con múltiples gradas y/o resaltes con cuatro zonas cerradas muy estéticas (tobas, travertinos, principios de banderas…), pozas sin profundidad ni movimientos peligrosos. Ausencia de caos y suelo muy plano. Posibilidad de escapes a lo largo de todo el barranco. Algunos rápeles son destrepables.
Offene Schlucht mit zahlreichen Stufen und/oder Vorsprüngen sowie vier sehr ästhetischen, geschlossenen Abschnitten (Tuffsteine, Travertine, beginnende Fahnen…), Becken ohne große Tiefe und ohne gefährliche Strömungen. Keine unübersichtlichen Stellen und sehr ebener Boden. Möglichkeit zum Ausweichen entlang der gesamten Schlucht. Einige Abseilstellen lassen sich auch kletternd überwinden.
Das Begehen von Schluchten (Canyoning) birgt nicht offensichtliche und potentiell tödliche Gefahren! Um diesen angemessen zu begegnen ist eine gründliche Vorbereitung einer jeden Begehung absolut notwendig. Die Lektüre der auf dieser Webseite verfügbaren Informationen ist in keinem Fall ausreichend für eine solche gründliche Vorbereitung.
Die vorhandenen Beschreibungen basieren auf persönlichen Erfahrungen unterschiedlicher Begeher und geben dementsprechend einen subjektiven Eindruck der Verhältnisse zu einem bestimmten Datum in der Vergangenheit wieder. Die Verhältnisse können sich jederzeit unter anderem durch das Wetter (Niederschläge, Schneeschmelze, …) oder mögliche Ereignisse in alpinem Gelände (Felsstürze, Lawinen, ...) stark verändern. Die beschriebenen technischen Installationen können sich ebenso durch natürliche Ereignisse (Hochwasser, Korrosion) oder menschlichen Eingriff (Vandalismus, Diebstahl, ...) radikal verändern.
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