Barranco seco, muy vertical en su parte inicial. Se puede hacer con combinación de coches o con un solo coche.
En esta descripción está también la parte superior a la que se accede por una cresta.
Trockene Schlucht, die im Anfangsabschnitt sehr steil verläuft. Die Tour lässt sich mit mehreren Autos oder mit nur einem Auto bewältigen.
In dieser Beschreibung ist auch der obere Abschnitt enthalten, der über einen Grat erreichbar ist.
Barranco seco, muy vertical en su parte inicial. Se puede hacer con combinación de coches o con un solo coche.
En esta descripción está también la parte superior a la que se accede por una cresta.
Trockene Schlucht, die im Anfangsabschnitt sehr steil verläuft. Die Tour lässt sich mit mehreren Autos oder mit nur einem Auto bewältigen.
In dieser Beschreibung ist auch der obere Abschnitt enthalten, der über einen Grat erreichbar ist.
Anfahrt:maschinell übersetzt
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Originalsprache
Desde Argelita por la carretera que lleva a Ludiente
Un coche: desde el parking del final del Jaqués hay una senda marcada con hitos que nos lleva hasta la cresta que nos aproxima a la pared superior del Jaqués
Dos coches: Desde le parking de abajo, con el otro coche iremos hacia Ludiente y lo aparcaremos cerca del mas de Noguereta
Ein Auto: Vom Parkplatz am Ende des Jaqués führt ein mit Wegmarken gekennzeichneter Pfad zum Kamm, der uns zur oberen Wand des Jaqués bringt.
Zwei Autos: Vom unteren Parkplatz aus fahren wir mit dem anderen Auto in Richtung Ludiente und parken es in der Nähe des Mas de Noguereta.
Tour (3 h):maschinell übersetzt
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Originalsprache
El acceso a la pared superior se hace por una cresta con muy buenas vistas. La cresta es ancha y no tiene complicaciones, ni hace falta material para hacerla.
Cuando llegamos al final de la cresta, vemos un árbol grande, hay que bajar unos metros (antes de llegar al árbol es mas fácil destrepar) y veremos una chapa con anilla para instalar un pasamanos y acercarnos a la reunión para bajar esa impresionante pared.
La instalación es:
Pasamanos Jaqués superior =de 4m.
R1 Jaqués superior = 14m.
R2 Jaqués superior = 39m.
En R2 solo caben dos personas, la reunión es casi volada aunque se toca un poco la pared, hace falta pedaleta para poder salir de la reunión.
Desde la base de esta pared, se camina siguiendo los hitos hasta el barranco Jaqués, no hay senda definida, hay que ir con ojo porque con un resbalón te vas 80 metros para abajo…..
Siguiendo los hitos legamos al Barranco Jaqués, de este ya hay muchas reseñas en internet, pero anoto las medidas de los rápeles porque en alguna reseña la aproximación al rapel de 60m pone 10m y realmente son unos 17m.
Barranco Jaqués:
R1= 17m (ojo, alguna reseña pone 10m….).
R2= 60m.
R3= 4m, árbol, anilla con cordino.
R4= 7m derecha. Hay solo una chapa, han robado la otra chapa parabolt 12mm.
R5= 7m árbol con cordino y anilla.
En el waypoint “ir hacia la izq orogáfica”, pasamos por encima de unas piedras cambiando hacia la izquierda orográfica, por árboles caídos, para buscar paso ya que la derecha parece con mucha vegetación.
El waypoint “Volver a la derecha orográfica” , pues eso, buscando paso hacia la derecha orográfica.
R6= 15m izq orográfica. Dos chapas unidas con cinta, un maillon en una de ellas
Der Aufstieg zur oberen Wand erfolgt über einen Grat mit herrlicher Aussicht. Der Grat ist breit und unkompliziert; es ist keine Ausrüstung erforderlich.
Am Ende des Grats angekommen, sehen wir einen großen Baum. Wir müssen einige Meter absteigen (vor dem Baum ist es einfacher, hinunterzuklettern) und sehen dann eine Platte mit einem Ring, an der ein Handlauf angebracht werden kann, um zum Standplatz zu gelangen und diese beeindruckende Wand hinabzusteigen.
Die Ausrüstung ist wie folgt:
Handlauf Jaqués oben = 4 m.
R1 Jaqués oben = 14 m.
R2 Jaqués oben = 39 m.
An R2 haben nur zwei Personen Platz; der Standplatz ist fast freischwebend, obwohl er die Wand leicht berührt; man benötigt einen Tritt, um den Standplatz zu verlassen.
Vom Fuß dieser Wand aus folgt man den Markierungen bis zur Schlucht Barranco Jaqués; es gibt keinen ausgeprägten Weg, man muss vorsichtig sein, denn ein Ausrutscher bedeutet einen Sturz von 80 Metern nach unten …
Den Markierungen folgend erreichen wir die Schlucht „Barranco Jaqués“. Dazu gibt es bereits viele Beschreibungen im Internet, aber ich notiere hier die Längen der Abseilstellen, da in einigen Beschreibungen der Anstieg zur 60-m-Abseilstelle mit 10 m angegeben ist, obwohl er tatsächlich etwa 17 m beträgt.
Barranco Jaqués:
R1 = 17 m (Achtung, in einigen Berichten stehen 10 m …).
R2 = 60 m.
R3 = 4 m, Baum, Ring mit Reepschnur.
R4 = 7 m rechts. Es gibt nur einen Haken, der andere 12-mm-Parabolt-Haken wurde gestohlen.
R5 = 7 m, Baum mit Reepschnur und Ring.
Am Wegpunkt „Nach orografisch links gehen“ klettern wir über einige Felsen hinweg und wechseln dabei nach orografisch links, vorbei an umgestürzten Bäumen, um einen Durchgang zu suchen, da die rechte Seite stark bewachsen zu sein scheint.
Am Wegpunkt „Zurück nach orografisch rechts“ suchen wir uns eben einen Weg nach orografisch rechts.
R6 = 15 m orografisch links. Zwei mit Klebeband verbundene Haken, an einem davon ein Maillon.
Al llegar al cauce del Villahermosa salimos por la derecha orográfica del Jaqués y remontamos un poco el rio Villahermosa para buscar una zona con piedras y así no mojarnos los pies al cruzar el rio. Una vez cruzado el rio, vamos rio abajo hasta encontrar una pedrera con bastante pendiente, la subimos y arriba está el coche.
Als wir das Flussbett des Villahermosa erreichten, bogen wir auf der orografisch rechten Seite des Jaqués ab und gingen ein Stück flussaufwärts am Villahermosa entlang, um eine Stelle mit Steinen zu finden, damit wir uns beim Überqueren des Flusses nicht die Füße nass machen. Nachdem wir den Fluss überquert haben, gehen wir flussabwärts, bis wir auf einen ziemlich steilen Geröllhang stoßen; diesen steigen wir hinauf, und oben steht das Auto.
Das Begehen von Schluchten (Canyoning) birgt nicht offensichtliche und potentiell tödliche Gefahren! Um diesen angemessen zu begegnen ist eine gründliche Vorbereitung einer jeden Begehung absolut notwendig. Die Lektüre der auf dieser Webseite verfügbaren Informationen ist in keinem Fall ausreichend für eine solche gründliche Vorbereitung.
Die vorhandenen Beschreibungen basieren auf persönlichen Erfahrungen unterschiedlicher Begeher und geben dementsprechend einen subjektiven Eindruck der Verhältnisse zu einem bestimmten Datum in der Vergangenheit wieder. Die Verhältnisse können sich jederzeit unter anderem durch das Wetter (Niederschläge, Schneeschmelze, …) oder mögliche Ereignisse in alpinem Gelände (Felsstürze, Lawinen, ...) stark verändern. Die beschriebenen technischen Installationen können sich ebenso durch natürliche Ereignisse (Hochwasser, Korrosion) oder menschlichen Eingriff (Vandalismus, Diebstahl, ...) radikal verändern.
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