Abierto, sencillo, con agua todo el año, encontraremos esta pequeña maravilla de pequeños estrechos y pequeños rápeles evitables. El acceso en coche no es sencillo pero el entorno y el desarrollo del barranco compensa. Ideal para combinar con algún otro de la zona dada su poca entidad
Offen, unkompliziert und das ganze Jahr über mit Wasser – hier erwartet uns dieses kleine Juwel mit schmalen Passagen und kleinen, umgehbaren Abseilstellen. Die Anfahrt mit dem Auto ist nicht ganz einfach, aber die Umgebung und der Verlauf der Schlucht machen das wieder wett. Aufgrund ihres überschaubaren Umfangs lässt sich diese Route ideal mit einer anderen in der Gegend kombinieren.
Abierto, sencillo, con agua todo el año, encontraremos esta pequeña maravilla de pequeños estrechos y pequeños rápeles evitables. El acceso en coche no es sencillo pero el entorno y el desarrollo del barranco compensa. Ideal para combinar con algún otro de la zona dada su poca entidad
Offen, unkompliziert und das ganze Jahr über mit Wasser – hier erwartet uns dieses kleine Juwel mit schmalen Passagen und kleinen, umgehbaren Abseilstellen. Die Anfahrt mit dem Auto ist nicht ganz einfach, aber die Umgebung und der Verlauf der Schlucht machen das wieder wett. Aufgrund ihres überschaubaren Umfangs lässt sich diese Route ideal mit einer anderen in der Gegend kombinieren.
Anfahrt:maschinell übersetzt
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Originalsprache
Debemos situarnos en el bonito pueblo de Camprodon, en pleno pirineo de girona
Nos dirigiremos por la C-17 hasta Ripoll, allí cogeremos la C-26 y después la N-260 dirección Sant Joan de les Abadesses, donde a poco más de un kilómetro pasada la población cogeremos la C-38 hasta Camprodon.
Justo a la entrada de Camprodon hay una rotonda que a la izquierda nos lleva a Llanars por la GIV5264. Una vez lleguemos a Llanars, igualmente a la entrada, tenemos el desvío a la derecha a Feitús y al Oratori de Sant Pere en una plazoletilla con una escultura peculiar.
Cogemos la pista que sube a Feitús (muy estrechita, mucho cuidado) entre frondosos bosques, verdes pastos y con la riera al lado, paraje singular que merece la pena solo por disfrutar del entorno.
Cuando se empieza a cerrar el valle, empezará a subir la carretera para acercarnos a Feitús, casi llegando tenemos una horquilla muy cerrada de izquierdas, sitio para aparcar sin problema.
Si continuamos podremos aparcar en el Oratori que está 200m después a nuestra izquierda, si tenemos vehículo alto seguiremos hasta la siguiente horquilla de derechas, sale una pista de frente por la que podríamos meternos y aparcar.
Wir befinden uns im schönen Dorf Camprodon, mitten in den Pyrenäen von Girona
Wir fahren auf der C-17 bis nach Ripoll, dort biegen wir auf die C-26 und anschließend auf die N-260 in Richtung Sant Joan de les Abadesses ab, wo wir etwas mehr als einen Kilometer hinter der Ortschaft auf die C-38 nach Camprodon abbiegen.
Direkt am Ortseingang von Camprodon befindet sich ein Kreisverkehr, der uns links über die GIV5264 nach Llanars führt. Sobald wir in Llanars angekommen sind, finden wir ebenfalls am Ortseingang an einem kleinen Platz mit einer eigentümlichen Skulptur die Abzweigung nach rechts nach Feitús und zum Oratori de Sant Pere.
Wir nehmen den Weg, der nach Feitús hinaufführt (sehr schmal, große Vorsicht!), durch üppige Wälder, grüne Weiden und mit dem Bach an der Seite – eine einzigartige Landschaft, die allein schon wegen der schönen Umgebung einen Besuch wert ist.
Wenn sich das Tal zu verengen beginnt, steigt die Straße an, um uns Feitús näherzubringen; kurz vor dem Ort gibt es eine sehr enge Linkskurve, wo man problemlos parken kann.
Wenn wir weiterfahren, können wir am Oratori parken, das 200 m später zu unserer Linken liegt; wenn wir ein Fahrzeug mit hoher Bodenfreiheit haben, fahren wir bis zur nächsten Rechtskurve weiter – dort zweigt ein Weg geradeaus ab, auf den wir einbiegen und parken können.
Seguimos esa pista a El Rodà, la dejamos por la senda que baja al río y que gira a la derecha para encontrar el río en la confluencia con un arroyo por su izquierda
Wir folgen diesem Weg bis nach El Rodà, verlassen ihn dann auf dem Pfad, der zum Fluss hinunterführt und nach rechts abbiegt, um den Fluss an der Mündung eines Baches auf der linken Seite zu erreichen.
Tour (1 h):maschinell übersetzt
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Originalsprache
Pequeños rápeles y destrepes con zonas de estrechos muy bien formados pero de poca entidad. Los rápeles son evitables
Kleine Abseilstellen und Kletterpassagen mit sehr gut geformten, aber eher unbedeutenden Engstellen. Die Abseilstellen lassen sich umgehen.
Tras el último rápel (y su estrecho) saldremos a la izquierda al prado para remontar el curso unos 150m luego remontaremos la ladera por los restos de una senda que nos lleva a la senda de acceso
Nach der letzten Abseilstelle (und ihrer Engstelle) biegen wir links auf die Wiese ab, um dem Flusslauf etwa 150 m zu folgen; anschließend steigen wir den Hang entlang den Überresten eines Pfades hinauf, der uns zum Zugangsweg führt.
Das Begehen von Schluchten (Canyoning) birgt nicht offensichtliche und potentiell tödliche Gefahren! Um diesen angemessen zu begegnen ist eine gründliche Vorbereitung einer jeden Begehung absolut notwendig. Die Lektüre der auf dieser Webseite verfügbaren Informationen ist in keinem Fall ausreichend für eine solche gründliche Vorbereitung.
Die vorhandenen Beschreibungen basieren auf persönlichen Erfahrungen unterschiedlicher Begeher und geben dementsprechend einen subjektiven Eindruck der Verhältnisse zu einem bestimmten Datum in der Vergangenheit wieder. Die Verhältnisse können sich jederzeit unter anderem durch das Wetter (Niederschläge, Schneeschmelze, …) oder mögliche Ereignisse in alpinem Gelände (Felsstürze, Lawinen, ...) stark verändern. Die beschriebenen technischen Installationen können sich ebenso durch natürliche Ereignisse (Hochwasser, Korrosion) oder menschlichen Eingriff (Vandalismus, Diebstahl, ...) radikal verändern.
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