Eine wasserreiche alpine Schlucht, die mit der Seilbahn erreichbar ist.
Anfahrt:maschinell übersetzt
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Originalsprache
In the Cervino valley, 15km from the Châtillon highway exit, at over 1,800 meters above sea level, protected from winds and with a mild climate, lies Chamois (1815m), the only Italian municipality unreachable by car. The only way to reach the valley is via a cable car (400 pax/h) departing from Buisson, a hamlet of Antey-St-André. The journey is short and allows us to reach the head of our descent in no time. If we're lucky with the weather, we might see the mythical peak of the Matterhorn in the valley below. Price 2020: €4 per person
Im Mattertal, 15 km von der Autobahnausfahrt Châtillon entfernt, auf über 1.800 Metern Höhe, windgeschützt und mit mildem Klima gelegen, befindet sich Chamois (1.815 m), die einzige italienische Gemeinde, die nicht mit dem Auto erreichbar ist. Der einzige Weg ins Tal führt über eine Seilbahn (400 Personen/Stunde), die in Buisson, einem Weiler von Antey-St-André, abfährt. Die Fahrt ist kurz und bringt uns im Handumdrehen zum Ausgangspunkt unserer Abfahrt. Wenn wir Glück mit dem Wetter haben, können wir vielleicht den mythischen Gipfel des Matterhorns im Tal unter uns sehen. Preis 2020: 4 € pro Person
Once in Chamois, we'll take the access path leading to the small village just below the municipality. Upon reaching the village, we'll turn left towards a lovely fountain featuring an animal's face. From the fountain, we'll turn right and enter the village. We'll follow yellow arrows (like on the Camino de Santiago) until we make a sharp left turn to descend and follow the trail leading to the valley floor.
When we see a viewpoint with a large cross and a picnic area for a break, especially for those who hiked the entire route, it'll be time to prepare ourselves for the descent. Looking towards the streambed, we can already see the head of the canyon, making it an ideal spot to put on our wetsuits and all our gear.
In Chamois angekommen, nehmen wir den Zugangsweg, der zu dem kleinen Dorf direkt unterhalb der Gemeinde führt. Sobald wir das Dorf erreichen, biegen wir links ab in Richtung eines hübschen Brunnens mit einem Tiergesicht. Am Brunnen biegen wir rechts ab und betreten das Dorf. Wir folgen den gelben Pfeilen (wie auf dem Jakobsweg), bis wir scharf nach links abbiegen, um abzusteigen und dem Weg zu folgen, der zum Talboden führt.
Wenn wir einen Aussichtspunkt mit einem großen Kreuz und einem Rastplatz sehen – ideal für eine Pause, insbesondere für diejenigen, die die gesamte Strecke gewandert sind –, ist es an der Zeit, uns auf den Abstieg vorzubereiten. Mit Blick auf das Flussbett können wir bereits den Anfang der Schlucht erkennen, was diesen Ort ideal macht, um unsere Neoprenanzüge und die gesamte Ausrüstung anzuziehen.
Tour (3 h 20):maschinell übersetzt
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Originalsprache
R1.C Tree 5m
R2.D Single point 15m
R3.D Single point 5m / Left. Tree 10m
R4.D 15m on ramp
R5.D 30m on ramp
20m downclimb
R6.D 25m
R7.D Two points 10m
R8.D Chain 50m
Downclimb
R9.I Access single point
R10.I Single point through flow 20m / Left. Single point 20m
Right downclimb
Central with escape to the right (equipped path)
R11.D Tree 15m
R12.D Tree 45m
R13.I Single point 15m
R14.D Single point 25m
R15.D Single point 25m
R16.D Chain 40m
The descent won't leave you indifferent. In mid-August, the flow was strong, and although the canyon is usually open, there are rappels where you can't avoid the flow.
Once at the head, we'll find a cord with a maillon to access the point that allows us to enjoy the first waterfall of the descent (check it, as it might be affected by potential floods; in any case, you can set up the rappel directly on the tree).
Most of the anchors you'll find are single points, yet the rock is very solid, and on the more challenging rappels, you'll find double points or even points connected by chain.
On the first rappel, we'll submerge ourselves under the flow and truly feel the amount of water that will accompany us throughout the route. Although it's not visible, there's a well-formed channel. If you slide the side of your body against the wall while descending, you'll have no problem finding your footing at the end of the rappel.
Immediately after, there's a downclimb on the right, followed by the second waterfall (right-hand side single point anchor). If you ascend on the left, you'll also find a cord on a tree to avoid the flow, which I don't recommend. The second waterfall hides a cave surprise; if you see a hole where the water enters while descending, you can go in without any problem, as it's open at the bottom and you can exit (be careful, the first person should always check before entering, in case you're tackling it with higher flow).
Right after, you'll have some rappels on a ramp that allow you to stay out of the flow; if you want to get into it, that's your choice for more excitement. After a downclimb and a 25m rappel, you'll reach the jewel in the crown. This rappel alone is worth venturing into this canyon; the access with two points on the right to a 50m rappel through the flow is absolutely amazing.
After the 50m rappel, we'll descend on the right into a grassy area. If you look carefully at the bottom to the left, you'll find a single point anchor to rappel to the head of the rappel for this first section. You'll find a single point anchor on both the left (flow) and the right to avoid it. If you tackle it through the flow, all the force of the water will hit you, ending in a ramp where you can be swept away – a real thrill for adrenaline junkies.
Now we've reached the central area where we'll have to downclimb on the right. At this point, we can escape via an equipped path that will lead us to the road back to the car, or continue the descent. We have 6 more rappels to finish.
Just in front of the fence, there's a tree with a cord and maillon to access the head of another great rappel, almost a 45m free-hanging rappel. At this point, the canyon loses some of its flow.
After the free-hanging rappel, you'll find a single point anchor descending to the left. We cross the flow to do two more single-point rappels on the right.
Finally, we'll access the last rappel of the descent on our right, set up with a chain. Another gem through the flow to end with an unbeatable feeling that it was all worth it. From the head, the retrieval might seem difficult, but once you're at the bottom, if you look for a good line, you won't have any problems.
R1.C Baum 5 m
R2.D Einzelpunkt 15 m
R3.D Einzelpunkt 5 m / links: Baum 10 m
R4.D 15 m auf Rampe
R5.D 30 m auf Rampe
20 m Abstieg
R6.D 25 m
R7.D Zwei Punkte 10 m
R8.D Kette 50 m
Abstieg
R9.I Zugang Einpunkt
R10.I Einpunkt durch den Durchgang 20 m / links: Einpunkt 20 m
Abstieg nach rechts
Mitte mit Ausstieg nach rechts (gesicherter Weg)
R11.D Baum 15 m
R12.D Baum 45 m
R13.I Einzelpunkt 15 m
R14.D Einzelpunkt 25 m
R15.D Einzelpunkt 25 m
R16.D Kette 40 m
Der Abstieg wird Sie nicht unberührt lassen. Mitte August war die Strömung stark, und obwohl die Schlucht normalerweise begehbar ist, gibt es Abseilstellen, an denen man der Strömung nicht ausweichen kann.
Oben angekommen finden wir ein Seil mit einem Maillon vor, um zu dem Punkt zu gelangen, von dem aus wir den ersten Wasserfall des Abstiegs genießen können (prüft dies, da er möglicherweise von Hochwasser betroffen sein könnte; in jedem Fall könnt ihr die Abseilstelle direkt am Baum einrichten).
Die meisten Verankerungspunkte, die ihr vorfinden werdet, sind Einzelpunkte, doch der Fels ist sehr fest, und an den anspruchsvolleren Abseilstellen gibt es Doppelpunkte oder sogar durch Ketten verbundene Punkte.
Beim ersten Abseilmanöver tauchen wir unter die Strömung ein und spüren hautnah die Wassermenge, die uns auf der gesamten Route begleiten wird. Obwohl er nicht sichtbar ist, gibt es eine gut ausgeprägte Rinne. Wenn du beim Abseilen mit der Seite deines Körpers an der Wand entlanggleitest, wirst du am Ende der Abseilstrecke problemlos Halt finden.
Unmittelbar danach folgt rechts ein Abstieg, gefolgt vom zweiten Wasserfall (einzelner Ankerpunkt auf der rechten Seite). Wenn du links hinaufkletterst, findest du auch ein Seil an einem Baum, um dem Wasserlauf auszuweichen, was ich jedoch nicht empfehle. Hinter dem zweiten Wasserfall verbirgt sich eine Höhlenüberraschung; wenn du beim Abseilen ein Loch siehst, durch das das Wasser einströmt, kannst du ohne Probleme hineingehen, da es unten offen ist und du wieder herauskommst (sei vorsichtig, die erste Person sollte vor dem Betreten immer nachsehen, falls du die Stelle bei stärkerer Strömung in Angriff nimmst).
Gleich danach folgen einige Abseilstellen an einer Rampe, die es dir ermöglichen, dich aus der Strömung herauszuhalten; wenn du dich in die Strömung begeben möchtest, ist das deine Entscheidung für mehr Nervenkitzel. Nach einer Kletterpartie bergab und einem 25-Meter-Abseil erreicht man das Highlight der Tour. Allein dieses Abseil ist den Ausflug in diese Schlucht schon wert; der Zugang mit zwei Standplätzen auf der rechten Seite zu einem 50-Meter-Abseil mitten durch die Strömung ist absolut atemberaubend.
Nach dem 50-Meter-Abseilen steigen wir rechts hinab in eine Grasfläche. Wenn du unten links genau hinsiehst, findest du einen Einzelpunktanker, um dich zum Startpunkt des Abseils für diesen ersten Abschnitt abseilen zu können. Sowohl auf der linken Seite (im Strom) als auch auf der rechten Seite gibt es einen Einzelpunktanker, um den Strom zu umgehen. Wenn du die Abseilstrecke durch den Strom bewältigst, trifft dich die volle Wucht des Wassers und endet an einer Rampe, an der du mitgerissen werden kannst – ein echter Nervenkitzel für Adrenalinjunkies.
Nun haben wir den zentralen Bereich erreicht, wo wir rechts hinabklettern müssen. An dieser Stelle können wir über einen gesicherten Weg, der uns zur Straße zurück zum Auto führt, aussteigen oder den Abstieg fortsetzen. Wir haben noch 6 Abseilstellen vor uns.
Direkt vor dem Zaun steht ein Baum mit einer Leine und einem Maillon, über den man zum Anfang einer weiteren großartigen Abseilstrecke gelangt, einer fast 45 m langen, frei hängenden Abseilstrecke. An dieser Stelle verliert die Schlucht etwas an Strömung.
Nach dem frei hängenden Abseilabschnitt findet man einen Einpunktanker, der nach links hinabführt. Wir überqueren den Flusslauf, um rechts zwei weitere Einpunkt-Abseilstellen zu absolvieren.
Schließlich gelangen wir zu unserer Rechten zur letzten Abseilstelle des Abstiegs, die mit einer Kette gesichert ist. Ein weiteres Juwel durch den Wasserlauf, das mit dem unschlagbaren Gefühl endet, dass sich alles gelohnt hat. Vom Startpunkt aus mag der Rückweg schwierig erscheinen, aber sobald man unten angekommen ist und eine gute Route sucht, wird man keine Probleme haben.
After descending the last waterfall, go down and look for the exit on the right-hand side. Descending, you'll reach the access path between Chamois and Buisson. In about 10 minutes, we'll arrive back at the car.
Nachdem Sie den letzten Wasserfall hinter sich gelassen haben, gehen Sie weiter bergab und halten Sie Ausschau nach dem Ausgang auf der rechten Seite. Wenn Sie weiter bergab gehen, gelangen Sie auf den Zugangsweg zwischen Chamois und Buisson. In etwa 10 Minuten sind wir wieder beim Auto angekommen.
Das Begehen von Schluchten (Canyoning) birgt nicht offensichtliche und potentiell tödliche Gefahren! Um diesen angemessen zu begegnen ist eine gründliche Vorbereitung einer jeden Begehung absolut notwendig. Die Lektüre der auf dieser Webseite verfügbaren Informationen ist in keinem Fall ausreichend für eine solche gründliche Vorbereitung.
Die vorhandenen Beschreibungen basieren auf persönlichen Erfahrungen unterschiedlicher Begeher und geben dementsprechend einen subjektiven Eindruck der Verhältnisse zu einem bestimmten Datum in der Vergangenheit wieder. Die Verhältnisse können sich jederzeit unter anderem durch das Wetter (Niederschläge, Schneeschmelze, …) oder mögliche Ereignisse in alpinem Gelände (Felsstürze, Lawinen, ...) stark verändern. Die beschriebenen technischen Installationen können sich ebenso durch natürliche Ereignisse (Hochwasser, Korrosion) oder menschlichen Eingriff (Vandalismus, Diebstahl, ...) radikal verändern.
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